Ihre Fragen – unsere Antworten

Wie werden Sie und Ihre Praxis von Patienten bewertet?

Auf "jameda.de - Deutschlands größte Arztempfehlung" können Sie Patientenbewertungen einsehen - und uns bewerten.

Warum haben Sie keine Rezept- und Überweisungsbestellfunktion auf Ihrer Internetseite?

Das Versenden vertraulicher Daten per Email ist nicht sicher und mit dem Datenschutz nicht vereinbar.
Die Emails werden auf einem E-Mail-Server zwischengespeichert, der in den Räumen der entsprechenden Telefongesellschaften steht. Ihre medizinischen Daten gehören dort nicht hin. Aus gutem Grund dürfen z.B. Entlassungsbriefe aus Krankenhäusern oder andere Befundberichte nicht per E-Mail verschickt werden. Medizinische Auskünfte mittels Email sind nach der Datenschutzgrundverordnung untersagt, und selbst die Vergabe von Sprechstundenterminen per Email ist nicht zulässig.

Was halten Sie von IGeL-Leistungen?

Grundsätzlich bieten wir nur IGeL-Leistungen an, in denen wir einen Nutzen für den Patienten sehen. IGeL-Leistungen machen nur dann Sinn, wenn eine konkrete medizinische Fragestellung nur durch eine Untersuchung geklärt werden kann, deren Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Da gibt es aus unserer Sicht nicht viele.

Behandeln Sie auch Kinder?

Sehr gerne! Vom Säugling bis zum Jugendlichen! Nur die Kindervorsorgeuntersuchungen (U-Untersuchungen) gehören aus unserer Sicht in die Hände eines Kinder- und Jugendarztes.

Wann machen Sie Hausbesuche?

Immer von Mo.-Fr. in der Mittagszeit (12:00 bis 15:00 Uhr) und in Notfallsituationen sofort. Im Schnitt besuchen wir 5-6 Patienten täglich, die nicht mehr in der Lage sind unsere Praxis aufzusuchen.

Welche Impfungen sind besonders wichtig?

In den letzten Jahren ist eine Impfung in Rödermark für uns immer wichtiger geworden, die FSME-Impfung (gegen Frühsommermeningoencephalitis, übertragen durch Zecken). Es hat leider schon mehrere FSME-Erkrankungen mit schweren Krankheitsverläufen in Rödermark gegeben. Nach neuen Erkenntnissen ist die Gefahr, nach einem Zeckenbiss in einem Risikogebiet an einer FSME zu erkranken, 1:150! Alle Kinder ab dem 1. Lebensjahr und alle Erwachsene sollten geimpft sein. Auf der Internetseite "zecken.de" können Sie sich über FSME Risikogebiete informieren:

FSME-Risikogebiete

Alle weiteren empfohlenen Impfungen sind in den Impfempfehlungen der STIKO aufgeführt auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts für Sie hinterlegt.

STIKO Impfkalender
Reiseimpfungen

Wie verhalte ich mich bei Infektionskrankheiten?

Bei bestimmten Infektionskrankheiten ist es wichtig zu wissen, welche Gegenmaßnahmen man treffen kann. Infomationen über verschiedene ansteckende Erkrankungen mit Merkblättern zum Download erhalten Sie  hier >>

Welche Vorsorgeuntersuchungen bieten Sie an?

Die Gesundheitsuntersuchung, das Hautkrebsscreening, die Männervorsorgeuntersuchung und die Jugendgesundheitsuntersuchung. Diese Untersuchungen können im Rahmen von Wunschleistungen erweitert werden (Belastungs-EKG, Sonographie Abdomen ...)

Was wir unter Wunschleistungen verstehen    mehr >>

Sollte ich eine Vorsorge-Darmspiegelung machen lassen?

Ja! Die vorsorgliche Darmspiegelung (Praeventive Coloskopie) ist eine der wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen. Nur so können Polypen im Dickdam erkannt und rechtzeitig abgetragen werden. Ab dem 50. Lebensjahr bei Männern bzw. 55. Lebensjahr bei Frauen können Sie die "Präventive Coloskopie" als Kassenleistung durchführen lassen.

Wo bekomme ich einen Organspendeausweis?

Viele Menschen sind durch Schicksalsschläge oder Erkrankungen auf eine Organspende angewiesen und durch den Organspendeskandal in eine noch schwierigere Lage gekommen.

Wenn Sie helfen wollen finden Sie einen Organspendeausweis zum Ausfüllen und Ausdrucken   hier >>

Wo bekomme ich einen Notfallausweis?

Wenn Sie einen Notfallausweis bei sich tragen, kann dieser in einer lebensbedrohlichen Situation für die medizinische Versorgung hilfreich sein.

Genau wie den Organspendeausweis können Sie auch einen Notfallausweis im Internet ausfüllen und ausdrucken   hier >>

Sollte ich eine Patientenverfügung haben?

Ja, auf jeden Fall! Bei schwerer Erkrankung kann eine Patientenverfügung sowohl für Angehörige als auch für Ärzte sehr hilfreich sein. Sprechen Sie uns einfach an.

Sie können Ihre Patientenverfügung anhand eines Mustertextes erstellen. Eine notarielle Beglaubigung oder Beurkundung ist nicht notwendig. Sinnvoll ist es aber, die Patientenverfügung mit uns zu besprechen und in unserem Beisein zu unterzeichnen.

Sowohl Textbausteine für eine Patientenverfügung als auch eine vorgefertigte Patientenverfügung finden Sie     hier>>

Wo bekomme ich Infomationen über eine Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht?

Geistige und seelische Behinderungen können einem Menschen so einschränken, dass er seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann. Hier kann eine gesetztliche Betreuung in Form einer Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht eingerichtet werden.

Infomationen erhalten Sie   hier >>
Formulare finden Sie   hier >>

Wo und wie stelle ich einen Schwerbehindertenantrag?

Wenn eine Behinderung das altersentsprechende Maß übersteigt und Ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben auf Dauer beeinträchtigt, können Sie einen Schwerbehindertenantrag stellen. Die Definition einer Behinderung finden Sie im Sozialgesetzbuch  mehr >>

Schwerbehindertenanträge werden in Hessen beim Versorgungsamt gestellt. Infomationen erhalten Sie beim "Hessischen Amt für Versorgung und Soziales" Frankfurt, Walter-Möller-Platz 1, 60439 Frankfurt, Tel. 069-15671 oder auf folgender Internetseite:

Hessisches Amt für Versorgung und Soziales Frankfurt

Hier finden Sie die Antäge auf Schwerbehinderung als Download:

Antragsformulare

Wo und wie beantrage ich eine Pflegestufe?

Die Pflege von Menschen ist eine bewundernswerte und schwierige Aufgabe. Manchmal ist unklar, welcher Grad der Pflege erreicht ist und wie und wo ein Antrag auf Einstufung in eine Pflegestufe gestellt wird? Auf den folgenden Internetseiten (Beratung und Information rund um die Pflegeversicherung) finden Sie alles über die einzelnen Pflegestufen und über die Antragstellung:

Wo bekomme ich Informationen über einen Hausnotruf?

Die Installation eines Hautsnotrufs kann Alleinstehenden mit ernsthaften chronischen Erkrankungen mehr Sicherheit geben. Informationen über einen Hausnotruf finden Sie   hier >>

Wie wird mit meinen Daten umgegangen?

Eine Patienteninformation zum Datenschutz finden sie   hier >>

Siehe hierzu auch die Datenschutzerklärung

Ärztlicher Notdienst

Nachts und am Wochenende ist die ärztliche Versorgung durch den „Ärztlichen Notdienst“ sichergestellt. Die Notdienstzentralen erreichen Sie Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 19:00 – 07:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 14:00 – 07:00 Uhr und über das Wochenende unter der Telefonnummer: 116 117

In lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie bitte die Telefonnummer 112.

Weitere wichtige Telefonnummern